Part I · TAOM Theory
Die Theorie beschreibt die Grundfragen, aus denen alle weiteren TAOM-Komponenten abgeleitet werden.
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Definiert Organisationen als anpassungsfähige soziotechnische Systeme aus Menschen, Wissen, Entscheidungen, Fähigkeiten, Technologie und künstlicher Intelligenz.
Definiert Wert, Wertschöpfung, Stakeholder-Wert, Kundennutzen, menschlichen, organisatorischen, gesellschaftlichen und Wissenswert.
Definiert Arbeit unabhängig von Positionen und Abteilungen als zielgerichtete Ausführung durch Menschen, Maschinen und KI-Mitarbeiter.
Definiert Wissen als zentrale Unternehmensressource und Grundlage für „Enterprise Memory" und organisationales Lernen.
Definiert den Menschen, das Kollektiv, die Organisation und künstliche Intelligenz.
Definiert Entscheidungen als den Mechanismus, durch den Wissen in Handlungen und Ergebnisse umgesetzt wird.
Definiert Kompetenzen als stabile Bausteine für Strategie, Wertschöpfung, Organisation und Wandel.
Definiert menschliches Lernen, organisationales Lernen, maschinelles Lernen und adaptive Lernmechanismen.
Definiert Anpassung, Resilienz, Evolution, Transformation und kontinuierliche Verbesserung.
Definiert Governance als koordinierte Steuerung von Entscheidungen, Verhalten, Befugnissen, Rechenschaftspflicht und Kontrolle.
Definiert künstliche Intelligenz aus organisatorischer und unternehmerischer Perspektive.
Definiert KI-Arbeiter als geregelte rechnergestützte organisatorische Akteure innerhalb klarer Grenzen von Befugnis, Wissen und Kontrolle.
Führt alle theoretischen Grundlagen zu einer einheitlichen Theorie der adaptiven Organisation zusammen.
Kanonische Kapitel-IDs – Teil des wachsenden TAOM™ Body of Knowledge (Version 1.0.0-DRAFT, © TRANIVA AG).