Process Studio
Prozess erstellen oder öffnen
Beschreiben Sie den Prozess dem TAOM Agent, modellieren Sie selbst, oder öffnen Sie ein bestehendes Modell. BPMN 2.0, BPMNDI, TAOM Erweiterungen und Farben werden gelesen.
Einstellungen sind gesperrt (einfache lokale Sperre, keine echte Sicherheit).
Learning-Batch-Verarbeitung: Ordner (inkl. Unterordner) mit BPMN-Dateien wählen – für jede Datei wird automatisch ein Workspace angelegt und die Learning-Extraktion durchlaufen.
Hier können Sie Ihre Anforderung eingeben und TAOM erzeugt daraus automatisch einen BPMN-Entwurf. Beschreiben Sie Ihren Prozess einfach in eigenen Worten.
Workspace-Verlauf
Protokoll
Noch kein Laufprotokoll vorhanden.
TAOM Process Studio – Benutzeranleitung
Die Zeichen im Editor
Ziffern 1–5 in der Kopfzeile · die fünf Sichten
- blau – in dieser Sicht ist noch nichts erfasst
- gelb – angefangen, aber unvollständig
- grün – vollständig. Bei „Veröffentlichen“ bleibt grün, sobald einmal übertragen wurde; ob seither etwas zurückkam, sagt der Änderungseingang daneben.
Marke oben rechts am Schritt
- ✓ dunkelgrün – in der gewählten Sicht ist alles gepflegt
- ! gelb – etwas fehlt, aber nichts ist falsch
- ✕ rot – etwas stimmt nicht, etwa ein Fehler beim Übertragen
- A · R · C · I in der Sicht „Organisation“ – wer entscheidet, ausführt, gehört wird, informiert wird. Die Zahl links daneben sagt, wie viele Menschen dem Schritt zugeordnet sind; die Namen stehen im Hinweistext und im Fenster.
Kennung am Schritt
P2M.01.01.01-AC001 – die Modellnummer aus dem Unternehmensmodell, dann Art und
laufende Nummer. Ohne verknüpftes Unternehmensmodell steht dort T04-BERG-AC001:
Werkzeug, Kürzel aus dem Titel, Art und Nummer. Einmal vergeben, ändert sich eine Kennung
nur auf ausdrücklichen Knopfdruck – sie hängt in Jira und Confluence.
Unternehmensmodell · L0 bis L5
Das Modell sagt, welche Prozesse es gibt. Die Organisation sagt, wer sie verantwortet. Deshalb zwei Einträge in der Leiste und nicht einer.
- L0 Prozesslandschaft – eine je Mandant
- L1 Kategorie – Management, Core, Support
- L2 End-to-End-Prozess – P2M, O2C, S2P …
- L3 Prozessbereich · L4 Geschäftsprozess – beide überspringbar
- L5 Prozessablauf – hier hängt das BPMN-Modell
Die Gliederung gilt für alle Projekte eines Mandanten – so heisst P2M in jedem Vorhaben P2M.
Process Studio ist ein Werkzeug der TAOM™-Methode
TAOM Process Studio ist nicht nur ein BPMN-Editor, sondern ein Werkzeug der TAOM™ – Adaptive AI Organization Method™ von Traniva. TAOM ist eine lebende, versionierte Methodik, die künstliche Intelligenz menschenzentriert in Organisationen einbettet – als „gemeinsame methodische und KI-gestützte Koordinationsschicht zwischen Menschen, Projektmethoden, Prozessen, Wissen und Werkzeugen". Grundsatz: KI unterstützt, ersetzt aber nie die menschliche Verantwortung.
Das Framework gliedert sich in sechs Bausteine – Theorie (THY), Operating System (OS), Enterprise Management (MGT), Enterprise Architecture (ARC), Enterprise Engineering (ENG) und Enterprise Tooling (TOOL). Process Studio ist in der Enterprise-Tooling-/Enterprise-Architecture-Ebene verortet und realisiert die Prozess-Modellierung (BPMN 2.0, Prozesshierarchien L0–L4) – Hand in Hand mit dem TAOM Process Agent. Die im Framework hinterlegte Werkzeug- und Organisations-Kennung wird direkt in das signierte Herkunftssiegel jeder Datei übernommen (siehe Abschnitt „TAOM Qualitätssiegel").
Mehr zum Framework: TAOM™ AI Framework – Wissensbestand · TAOM™ – Adaptive AI Organization Method · TAOM™ AI Agent Skill Profiles
nur Ansicht
ein-/ausklappbar (◂)
Zoom eigenständig
Palette
(links, einklappbar)
Raster · Zoom · Verbindungen · Auswahl
Panel
(rechts, einklappbar)
1. Workspace anlegen
Zwei Wege: eine bestehende .bpmn/.xml-Datei hochladen, oder oben links „+ Neues Prozessdiagramm" klicken – dabei wird automatisch ein neuer, leerer Workspace mit gültigem BPMN-Grundgerüst angelegt, ganz ohne Datei-Upload. Jeder Workspace bekommt eine eigene ID und eigene Original-/Generated-Dateien auf dem Server.
2. Original vs. Generated (Split-Ansicht)
Links steht Original – die unveränderte, hochgeladene (oder leere) Ausgangsdatei, reine Anzeige ohne Bearbeitung. Rechts steht Generated – der volle Editor, hier wird gearbeitet. Über den Pfeil-Button links im Original-Titel lässt sich die Original-Spalte einklappen, damit der Editor mehr Platz bekommt. Beide Seiten haben eigene, unabhängige Zoom-Regler.
3. Editor-Toolbar (oberhalb der Zeichenfläche)
- ↶ Rückgängig / ↷ Wiederholen – auch per Strg/Cmd+Z bzw. Strg/Cmd+Shift+Z. Jede abgeschlossene Änderung (verschieben, umbenennen, hinzufügen, löschen, verbinden, Attribute) ist rückgängig machbar.
- Am Raster ausrichten – richtet alle (nicht gesperrten) Shapes am Raster aus und ordnet die Verbindungen sauber an. Bezugspunkt ist immer der Mittelpunkt eines Shapes, damit unterschiedlich grosse Symbole konsistent sitzen.
- Lanes ausrichten – stapelt die Lanes innerhalb eines Pools lückenlos und ohne Überlappung und passt den Pool exakt an ihre Höhe/Breite an.
- Sauber anordnen – zentriert jede Box mittig in der Lane, in der sie liegt, und begradigt die Verbindungen (ohne die Lane zu wechseln). Verwendet dasselbe Mittelpunkt-Raster wie „Am Raster ausrichten", sodass beide Funktionen zusammenpassen und die Shapes beim Wechseln nicht springen.
- An Phase ausrichten 🔒 Lizenz – ordnet die Schritte nach ihren Phasen: die Phasen-Blöcke werden entlang der Flussrichtung sauber und in Reihenfolge hintereinander gebracht (die innere Anordnung einer Phase bleibt erhalten). Siehe Abschnitt „Phasen".
- IDs vergeben – nummeriert automatisch alle Elemente mit TAOM-IDs (TB-001, TL-001, TLD-001, zugehörige Texte mit „-T").
- Löschen – löscht das ausgewählte Element (funktioniert nicht bei gesperrten Elementen).
- Speichern – schreibt den aktuellen Bearbeitungsstand auf dem Server fest.
Änderungseingang
Wird ein Modell an Jira und Confluence übertragen, kann dort weitergearbeitet werden – jemand ändert eine Beschreibung, hängt ein Dokument an oder verschiebt einen Vorgang. Solche Änderungen kommen zurück und sammeln sich im Änderungseingang. Die Plakette in der Kopfzeile zeigt, wie viele noch niemand angesehen hat.
Übernommen wird nichts automatisch. Sie entscheiden, was ins Modell zurückfliesst – sonst würde eine Änderung von aussen still Ihre Arbeit überschreiben.
Punkte an den Ziffern 1–5
Hinter jeder Ziffer der Linsenleiste sitzt ein kleiner Punkt. Er sagt in einer Farbe, wie es um diese Sicht steht – die Begründung steht jeweils im Bereich unter der Zeichenfläche:
- Grün – in dieser Sicht ist alles erfasst. Beispiel: Jeder Schritt hat eine Rolle.
- Gelb – es fehlt etwas. Beispiel: sieben Schritte ohne Zuständigkeit, oder prüfpflichtige Schritte ohne Testfall.
- Grau – hier ist noch gar nichts erfasst, oder die Sicht braucht eine Zusatzlizenz (Prüfen und Test).
Die Punkte rechnen aus denselben Zahlen, die der Bereich unten anzeigt. Sie behaupten nichts Eigenes und sperren nichts: Ein gelber Punkt hält Sie nicht davon ab, ein Modell zu übertragen – er sagt nur, was Sie dabei wissen sollten.
4. Symbol-Palette (linke Seite des Editors)
Enthält den vollständigen BPMN-2.0-Symbolsatz, gegliedert in Kategorien. Über die Filterleiste oben lässt sich nach Diagramm-Typ einschränken (BPMN-Prozess, Organisation, Prozesslandkarte, Systemlandschaft, RACI-Matrix). Drei Wege, ein Symbol einzufügen:
- Klicken – fügt das Symbol an der nächsten freien Rasterposition ein.
- Ziehen (Drag & Drop) – Symbol anfassen, auf die gewünschte Stelle im Canvas ziehen, dort loslassen (Drop) – landet exakt dort.
- Punkt markieren, dann klicken – erst auf eine leere Stelle im Canvas klicken (gestrichelte Markierung erscheint), danach ein Symbol in der Palette anklicken – wird an der markierten Stelle platziert.
Wofür die Symbolgruppen gedacht sind:
- Ereignisse – markieren, was einen Ablauf auslöst (Start), zwischendurch eintritt oder ihn beendet (Ende). Varianten wie Nachricht, Timer, Signal, Bedingung, Fehler, Eskalation oder Kompensation zeigen, wodurch das Ereignis ausgelöst wird.
- Aktivitäten – die eigentlichen Arbeitsschritte: allgemeiner Task, User Task (Person), Service Task (System), Skript-, Sende-, Empfangs- und manuelle Tasks sowie Teilprozesse für verschachtelte Abläufe.
- Gateways – Verzweigungen und Zusammenführungen: exklusiv (XOR – genau ein Weg), parallel (AND – alle Wege gleichzeitig), inklusiv (OR – ein oder mehrere Wege) sowie komplexe und ereignisbasierte Gateways.
- Daten & Artefakte – Datenobjekt und Datenspeicher (verwendete/erzeugte Informationen) sowie Textanmerkung und freies Textfeld für Notizen im Diagramm.
- Swimlanes – Pool und Lane strukturieren nach Zuständigkeit (Bereich, Rolle, System). Über das Attribut-Panel lassen sie sich zwischen Querformat (Beschriftung links) und Hochformat (Beschriftung oben) umschalten.
- Rollen & Systeme – Person/Rolle, System/Engine und IT-Schnittstelle heben Verantwortliche bzw. beteiligte Systeme optisch hervor.
- WRICEF – Klassifizierung von Entwicklungsobjekten: Workflow (W), Report (R), Interface (I), Conversion (C), Enhancement (E) und Form (F).
- Organisation / Prozesslandkarte / Systemlandschaft / RACI-Matrix – ergänzende Symbole für Organigramme, Prozessübersichten, Systemlandschaften und Verantwortlichkeits-Matrizen.
4a. Phase – Prozessschritte zu Abschnitten zusammenfassen 🔒 Lizenz
Die Phase (in der Palette ganz oben, mit TAOM-Kennzeichnung) ist eine Besonderheit des Process Studio: ein organisatorisches Objekt, das mehrere Prozessschritte zu einem Abschnitt zusammenfasst – etwa „Erfassung", „Prüfung", „Abschluss". So bleibt auch ein langer Ablauf übersichtlich und in klare Etappen gegliedert.
- Neue Phase anlegen – einen Schritt markieren und in der Palette auf „Phase" klicken: es wird eine neue, fortlaufend benannte Phase angelegt und der markierte Schritt ihr zugeordnet. Der Name ist frei änderbar.
- Schritt einer Phase zuordnen / umhängen – im Attribut-Panel unter „Phase / Teilprozess" im Feld „Phase dieses Schritts": bestehende Phase wählen = umhängen, neuen Namen eintippen = neue Phase.
- Farbiges Band – gehören Schritte zu Phasen, erscheint automatisch ein farbiges Band, das die Phase am Rand kennzeichnet. Über das Phasen-Fenster lassen sich Name, Farbe, Sperre und Reihenfolge einstellen.
- „An Phase ausrichten" (Toolbar) – bringt die Phasen-Blöcke entlang der Flussrichtung sauber in Reihenfolge.
Anlegen und Zuordnen von Phasen ist ein Bestandteil des lizenzierten Funktionsumfangs.
Die Palette selbst lässt sich über den Pfeil-Button oben rechts im Palette-Kopf ein-/ausklappen.
5. Zeichenfläche: Auswählen, Verschieben, Grösse ändern, Sperren, Ausblenden
- Auswählen – anklicken; ausgewähltes Element zeigt am Rand kleine Bedienelemente.
- Verschieben – ziehen (rastet am Raster ein, ausser gesperrt).
- Grösse ändern – vier blaue Ziehpunkte an den Ecken des ausgewählten Shapes.
- Löschen – rotes ✕-Symbol leicht transparent am ausgewählten Element (erscheint nicht bei gesperrten Elementen).
- Sperren / Ausblenden – im Attribut-Panel rechts: gesperrte Elemente lassen sich nicht mehr verschieben/löschen, bleiben aber verbindbar; ausgeblendete Elemente werden transparent dargestellt und automatisch mit gesperrt.
- Doppelklick – Name direkt umbenennen (Eingabefeld immer breit genug für den vollen Text).
6. Verbindungen erstellen
Element mit der Maus berühren (nicht klicken) – vier kleine grüne Punkte erscheinen an den Seiten (Nord/Ost/Süd/West).
- Auf ein bestehendes Shape ziehen → kleine Auswahl erscheint: durchgehende Linie (Sequenzfluss) oder gepunktete Linie (Assoziation).
- Ohne Ziel loslassen (Klick auf den Punkt, oder auf leere Fläche ziehen) → Auswahl aus der Symbolbibliothek erscheint; das gewählte Element wird erzeugt und automatisch per Sequenzfluss verbunden.
Verbindungen merken sich ihre Seite fest am Shape (Nord/Süd/Ost/West) – bewegt sich das Shape, bleibt der Abgang an derselben Seite. Zum manuellen Umhängen: ausgewählte Verbindung zeigt zwei rote Quadrate an den Enden – auf ein anderes Shape ziehen. Bei rechtwinkligen (orthogonalen) Verbindungen lassen sich zusätzlich zwei lila Eckpunkte verschieben, um den Linienverlauf anzupassen. Die Linienführung wird standardmässig automatisch gewählt (gerade bei gleicher Achse, sonst rechtwinklig), im Attribut-Panel manuell überschreibbar.
7. Attribut-Panel (rechte Seite des Editors)
Zeigt bei Auswahl eines Elements: Name, Beschreibung, BPMN-ID (nur Anzeige), TAOM-ID (editierbar), Position (Sperren/Ausblenden), Füll-/Rahmen-/Textfarbe, Schriftgrösse. Je nach Elementtyp zusätzlich: Linienführung & Bedingungsausdruck (Pfeile), Gateway-Typ, Ereignis-Trigger, Task-Typ & WRICEF-Typ & Skript-Felder (Tasks), Jira-/Confluence-Verknüpfung (Tasks), Ausrichtung & „Fläche anzeigen" (Swimlanes).
8. Einstellungen (⚙, oben in der Workspace-Leiste)
Frei zugänglich: Raster anzeigen, Am Raster ausrichten (beim Ziehen), Rastergrösse, Zoom-Geschwindigkeit, Arbeitsbereich-Breite, TAOM-ID-/WRICEF-Badges anzeigen, Jira-/Confluence-Basis-URLs.
Hinter einer einfachen lokalen Anmeldung (kein echter Sicherheitsmechanismus, nur ein Schutz vor versehentlichem Verstellen): Alle Elemente sperren/entsperren, Verlauf & Protokoll ein-/ausblenden, aktiven Workspace unwiderruflich löschen.
9. Export
„HTML Vorschau" öffnet die Ansicht in einem neuen Tab (Original: zuletzt gespeicherter Stand; Generated: aktueller Bearbeitungsstand inkl. TAOM/TRANIVA-Branding). „Als PDF" öffnet dieselbe Ansicht und startet automatisch den Browser-Druckdialog; die Seitengrösse (A4–A0) wird passend zur Diagrammgrösse gewählt. „Download" lädt die .bpmn-Datei herunter – der Dateiname entspricht dem Titel/der Überschrift des Prozesses. In HTML und PDF erscheinen unten der Herkunfts-/KI-Hinweis und ein QR-Code.
10. TAOM Qualitätssiegel & Herkunft
Jede in TAOM erzeugte oder bearbeitete BPMN-Datei erhält ein unsichtbares, signiertes Herkunftssiegel: Ursprung, TAOM-Version, Zeitpunkt, Lizenzstatus sowie ein KI-Kennzeichen. Wir übernehmen dabei nie eine fremde Herkunft – ist eine Datei nicht in TAOM entstanden, steht ehrlich „Unbekannt"; ein bereits vorhandener Ursprung bleibt erhalten und wird nur um unsere Verarbeitung ergänzt. Beim HTML-/PDF-Export wird zusätzlich unten rechts ein QR-Code eingefügt, der auf unsere Info-Seite verweist (Round-trip zur Herkunftsprüfung). Alle Angaben sind in der Prozess-Info (Rechtsklick auf freie Fläche) einsehbar und lassen sich über die Prüfseite („TAOM Qualitätssiegel – Herkunft & KI-Prüfung") auf Echtheit prüfen.
Verantwortung & Historie: Bei einem Import (Upload einer Fremddatei) übernehmen wir kein vorhandenes Siegel und keine Herkunft – der Verlauf startet ehrlich neu mit „Importiert (unbekannt)". Verantwortung übernehmen wir erst, wenn die Datei tatsächlich in TAOM bearbeitet/gespeichert wird. Nur ohne Upload (leeres Diagramm oder per TAOM-Agent) beginnt der Verlauf mit TAOM. Dieser Verlauf wird im File gespeichert und ist Teil der Signatur – so ist jederzeit nachvollziehbar und nachweisbar, was mit einer Datei geschah.
Ganz transparent und im Sinne der EU-KI-Verordnung (AI Act): Wir kennzeichnen KI-Beteiligung offen mit den offiziellen EU-Icons. Vollständig KI-generierte Diagramme tragen das Label „AI GENERATED", jede in TAOM (auch teilweise) bearbeitete Datei mindestens „AI MODIFIED". Das Kennzeichen ist Teil der Signatur – wird an den wichtigen Details manipuliert, fällt das bei der Prüfung auf.
Mehr zu den offiziellen Kennzeichnungs-Icons der EU: EU – Icons for labelling AI-generated content.
11. TAOM Agent – Prozess aus Text oder Sprache
Über das aufklappbare Panel „TAOM Agent" oberhalb des Editors beschreiben Sie einen Prozess einfach in eigenen Worten – getippt oder per Spracheingabe. TAOM erzeugt daraus automatisch einen BPMN-Entwurf im Editor, den Sie anschliessend wie gewohnt anpassen. Stellt der Agent eine Rückfrage, antworten Sie einfach weiter, bis das Diagramm passt. Die Antwort erscheint direkt im Panel.
12. JIRA- & Confluence-Integration
TAOM-Elemente tragen in ihren Attributen JIRA-Metadaten (Issue-Typ, Priorität, Status, Component, Version, Assignee u. a.) sowie eine Confluence-Verlinkung – als Vorbereitung der Anbindung an Jira und Confluence. Der Issue-Typ ist nach TAOM-Ebene vorbelegt (WRICEF → Sub-task, sonst Task) und je Element überschreibbar; auf den Shapes werden die offiziellen, unveränderten Jira-Issue-Type-Icons und Status-Farben von Atlassian verwendet. Alle Angaben werden fest im BPMN gespeichert.
Jira und Confluence sind Produkte von Atlassian und stehen für separate Systeme – sie werden nicht mit TAOM/TRANIVA verschmolzen.
Weiterführend: Atlassian Design System – Erste Schritte · Jira Integration Guidelines.
13. Lizenzierung & Zugang
Ohne Registrierung/Anmeldung können Sie eigene BPMN-Dateien hochladen und den Editor voll nutzen: ansehen, bearbeiten, speichern sowie als HTML oder PDF exportieren. Für den vollen Funktionsumfang registrieren Sie sich bitte über die Kontaktseite.
Frei nutzbar (ohne Anmeldung): Dateien hochladen oder leeres Diagramm anlegen · alle Symbole platzieren, verbinden, umbenennen · verschieben, Grösse ändern, sperren, ausblenden · Farben & Schrift · „Am Raster ausrichten", „Lanes ausrichten", „Sauber anordnen", „IDs vergeben" · Raster-/Ansichts-Einstellungen · HTML-/PDF-Vorschau und Download.
Nur mit Lizenz (in der Demo als 🔒 Lizenz gekennzeichnet):
- Phasen anlegen und Schritten zuordnen sowie „An Phase ausrichten".
- Dokumente an einen Schritt anhängen (zugriffsgeschützt gespeichert).
- Klassifizierung & Governance je Schritt bearbeiten.
- Blueprint für Jira/Confluence anlegen.
- TAOM Agent (Prozess aus Text/Sprache) und Massenverarbeitung.
- Voller Export sehr grosser/gemischter Modelle (ohne Lizenz zeigt die Demo einen Ausschnitt).
14. Marken & Rechte Dritter
Firmen-, Produkt- und Markennamen, deren Produktbezeichnungen sowie deren Tochter-, Konzern- und verbundene Gesellschaften und Logos Dritter – z. B. SAP und SAP S/4HANA (SAP SE), Microsoft, Adobe, AWS sowie Atlassian, Jira und Confluence (Atlassian) – sind Marken bzw. eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber. Ihre Nennung und Darstellung dienen ausschliesslich der Identifikation und Interoperabilität; eine Verbindung, Partnerschaft, Förderung oder Billigung durch die jeweiligen Inhaber ist damit nicht verbunden und wird nicht behauptet. Soweit Marken oder Software Dritter eingesetzt oder dargestellt werden, gelten vorrangig deren Lizenz- und Geschäftsbedingungen; alle Rechte verbleiben bei den jeweiligen Inhabern. Alle weiteren hier nicht ausdrücklich genannten Firmen-, Produkt- und Markennamen (samt Tochter-/Konzerngesellschaften) sind ebenfalls Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber – auch wenn sie nicht gesondert gekennzeichnet sind. „TAOM", „TAOM.AI", „TAOM Process Studio" und „TRANIVA" sowie die Methode „TAOM™ – Adaptive AI Organization Method" und die zugehörigen TAOM-Bezeichnungen und -Konzepte (z. B. der „Digital Twin"-Ansatz im TAOM-Kontext) sind Marken bzw. geschützte Kennzeichen der TRANIVA AG. Weitere Angaben in den AGB.
Sämtliche genannten Namen, Marken, Logos und sonstigen Kennzeichen bleiben ausschliesslich Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber und werden nur beschreibend bzw. zur Interoperabilität verwendet – kein Unternehmen soll durch Nennung oder Nichtnennung benachteiligt oder ausgegrenzt werden. Anleitung und Editor können Links zu externen Websites Dritter enthalten; auf deren Inhalte, Logos und Angebote haben wir keinen Einfluss und übernehmen dafür keine Gewähr und keine Haftung. Für den Inhalt verlinkter Seiten ist stets deren jeweiliger Anbieter oder Betreiber verantwortlich. Sollten Rechte Dritter dennoch berührt sein, genügt ein kurzer Hinweis – wir passen die betreffende Stelle umgehend an.
Hinweis: Dieser Editor wird künftig unter der neuen Domain taom.ai bereitgestellt.
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Salvatorische Klausel: Sollten einzelne Bestimmungen dieser Hinweise ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzlich zulässige Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt; Entsprechendes gilt für etwaige Regelungslücken.
15. Jira Integration Guidelines (Atlassian)
Kurzfassung der offiziellen Atlassian-Vorgaben für die Jira-Integration: Schaltflächen/Links eindeutig benennen („Jira-Vorgang erstellen", „In Jira öffnen") · nur offizielle, unveränderte Assets verwenden (Original-Issue-Type-Icons und Status-Farben; Jira-Logo nie umfärben oder mit dem eigenen Logo verschmelzen) · Jira-Kernfunktionen (Boards, Backlogs, Workflows) nicht nachbauen, sondern nach Jira verlinken · beim Anzeigen von Vorgängen stets Key, Typ-Icon, Zusammenfassung und Status zeigen · Änderungen zurück nach Jira synchronisieren (Single Source of Truth) und immer auf den Original-Vorgang verlinken. Vollständige Vorgaben: Jira Integration Guidelines. Siehe auch: Atlassian Design System – Get started.
16. Rechtliches
AGB · Datenschutz · Compliance · Impressum
Prüfen & finden
Fragen, die sich nur beantworten lassen, weil Prüfpflicht, Risiken und Testfälle am Prozessschritt stehen. Was fehlt, ist dabei das Interessante – eine gewöhnliche Suche findet nur, was da ist.
Verwendete Open-Source-Bibliotheken
Der TAOM Process Studio Editor selbst steht nicht unter GPL oder einer anderen freien/Open-Source-Lizenz – alle Rechte bei Traniva AG.
Der BPMN-Renderer und der Editor sind vollständig selbst entwickelt; es kommen keine BPMN-Modellierungs-Bibliotheken Dritter (z. B. bpmn-js) zum Einsatz. Wo Standard-Webtechnologien genutzt werden, geschieht dies unter deren jeweiligen Lizenzen.