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TAOM Change Impact Management

TAOM Change Impact Management

Know the impact before you make the change.

Erkennen Sie vor der Umsetzung, welche Prozessschritte, Anforderungen, WRICEF-Objekte, Tests, Risiken und Freigaben eine Änderung betrifft – mit einer nachvollziehbaren Bewertung von Aufwand und Kosten.

TAOM nutzt dafür, was im Process Studio ohnehin am Schritt hängt. Keine zusätzliche Datenpflege, keine Schätzung aus dem Bauch – und keine Personalkosten für Personen, die sie nicht sehen dürfen.

Von der Änderung zur Entscheidung

Ein Ablauf statt Abstimmungsrunden zwischen Fachbereich, IT und Qualität

Ausgangspunkt ist der Vergleich mit der gültigen Modellversion: Welche Schritte sind geändert, neu oder entfernt? Für jeden geänderten Schritt zeigt TAOM, was daran hängt – und fasst es zu einer Bewertung zusammen. Änderungen nur an Darstellung oder Messdaten zählen nicht.

Entscheidungsübersicht

Die wichtigsten Auswirkungen auf einen Blick

So sieht eine Process Expertin die Änderung eines Modells – Beispielwerte.

58/100Impact Score · ErhöhtKonsequenz: Impact Review erforderlich
20,5 Std.Geschätzter AufwandStandardwerte, Ist-Daten und Projektzeiten
2 TageBeratertage externaus geplanter Entwicklung (WRICEF)
🔒Kostennur mit dem Recht „Kosten sehen“
2,5 ATKritischer PfadArbeitstage aus der Reihenfolge der Tätigkeiten

Anforderungen und WRICEF

Welche Anforderungen, ERP-Funktionen und Entwicklungsobjekte am geänderten Schritt hängen – getrennt nach Standard und Erweiterung.

Tests

Welche Testfälle angepasst und neu ausgeführt werden müssen – und wo einem prüfpflichtigen Schritt ein Testfall fehlt. Prüfung und Test

Risiken und Freigaben

Welche Risiken neu zu bewerten sind und welche Freigaben – am Schritt und für die Modellversion – neu einzuholen sind.

Rollen

Welche Rollen und Verantwortlichen betroffen sind und informiert werden müssen.

Informationsschutz

Ob die Klassifizierung betroffen ist – und dass Schritte über der Freigabestufe einer Person nur mit Name und Kennung erscheinen. Informationsschutz

Aufwand intern und extern

Interne Stunden und externe Beratertage getrennt – mit Stunden- bzw. Tagessatz je Rolle.

Impact Score

Ein Score, der sich erklären lässt

Nicht nur „58“, sondern „58 = 18 Prozess + 12 Anforderungen + 11 Test + …“. Gewichte und Schwellen legt der Administrator des Kunden fest; TAOM liefert Vorlagen. Ein konfigurierbares Bewertungsmodell – kein Ersatz für verbindliche Prüfungen.

AnteilVorlageGrundlage
Umfang der Prozessänderung25 %geänderte, neue und entfernte Schritte im Verhältnis zum Modell
Anforderungen und WRICEF20 %betroffene Anforderungen, Entwicklungsobjekte zählen doppelt
Testaufwand20 %betroffene und fehlende Testfälle
Risiko und Compliance15 %Risiken, Klassifizierungen, Compliance-Vorgaben
Rollen und Organisation10 %betroffene Rollen
Informationsschutz und Freigaben10 %Freigaben am Schritt, Modellversion, Schutzstufe
ScoreBewertungKonsequenz
0–20GeringVereinfachte Änderungsfreigabe
21–40ModeratPrüfung durch den Prozessverantwortlichen
41–60ErhöhtImpact Review erforderlich
61–80HochFormeller Change-Prozess
81–100KritischErweiterte Freigabe und Risikoprüfung
Feste Regeln – unabhängig vom Score: Streng vertrauliche Inhalte, ein geänderter Vier-Augen-Schritt, eine herabgesetzte Klassifizierung oder eine Compliance-Vorgabe (z. B. GxP) verlangen immer mindestens ein Impact Review.

Drei Ebenen – strikt getrennt

Aufwand sehen, ohne Personalkosten zu sehen

Eine Process Expertin erkennt, dass eine Änderung 5,5 Stunden Aufwand verursacht – ohne Zugriff auf vertrauliche Personalkosten. Der Server setzt das durch, nicht nur die Oberfläche.

EbeneWer sie sieht
Impact Scorewer das Modell sehen darf (Prozessberechtigung)
Geschätzter Aufwandmit dem Recht „Aufwand sehen“ (Vorlage: alle Personen der Firma)
Kostenbewertungnur mit dem gesonderten Recht „Kosten sehen“ – berechnet mit Sätzen je Rolle
Vergütungsdaten einzelner Personenpflegt, gibt frei und sieht nur der Administrator des Kunden

TAOM ermöglicht rollenbasierte Aufwandsschätzungen, ohne personenbezogene Vergütungsdaten offenzulegen. Die Pflege und Freigabe kundenspezifischer Kostensätze unterliegt einem eigenständigen Berechtigungskonzept.

Sätze je Rolle

Intern mit Stundensatz, extern (Berater) mit Tagessatz. Vorlage bewusst fiktiv – bis der Administrator echte Sätze einträgt. Eine Währung je Kunde.

Nichts lässt sich zurückrechnen

Wer Kosten sehen darf, sieht Beträge auf Basis der Rollensätze – nie den Satz einer Person. Im Protokoll steht nur, dass ein Satz geändert wurde, nie der Betrag.

Geprüft wie alles in TAOM

Die Regeln sind als Prozess im Unternehmensmodell beschrieben und mit Positiv- und Negativtests belegt. Prüfung und Test

NachweisNegativtest: Ohne Recht „Aufwand sehen“ zeigt TAOM nur den Impact Score. Positivtests: Mit „Aufwand sehen“ erscheinen Stunden ohne Beträge, erst mit „Kosten sehen“ Beträge aus den Rollensätzen – Sätze einzelner Personen sieht nur der Admin. Danach Freigabe nach dem Vier-Augen-Prinzip und Simulation eines Entwurfs – live auf taom.ai, Testfirma mit fiktiven Modellen und Sätzen.

Aufwand ehrlich gekennzeichnet

Jede Zahl sagt, woher sie kommt

QuelleBedeutung
StandardwertAufwand je Tätigkeit aus den Vorgaben des Kunden, z. B. Anforderung prüfen 0,5 Std.
aus Ist-Datenmittlere Dauer der tatsächlich durchgeführten Testläufe
aus Projektzeiten (Plan)geplante Entwicklung am Schritt, intern oder extern – z. B. WRICEF durch einen externen Entwickler

Wo Reihenfolge und Kapazität noch fehlen, steht „–“ statt einer Scheingenauigkeit.

Reporting über die Prozesslandschaft

Alle offenen Änderungen – je Knoten des Unternehmensmodells

Filtern

Nach Stufe, nach Standard oder Prozessen mit WRICEF, nach fester Regel und nach einzelnem WRICEF-Objekt.

Verdichten

Verteilung nach Stufe, Anteil Standard und WRICEF, Treiber des Scores, Aufwand je Tätigkeit intern und extern.

Ins Detail

Jede Kachel und jede Zeile öffnet die Details – bis zum geänderten Schritt im Modell. Reporting

Ausbau

Von der Analyse zum gesteuerten Change

Change Impact Analysis heute

Änderungsfolgen, Impact Score mit Anteilen, feste Regeln, Aufwand intern und extern, Kosten nach Berechtigung, Reporting mit Filtern.

Change Impact Management heute

Die Änderung als eigenes Objekt mit Nummer, Status und Verantwortlichem; Massnahmen als Aufgaben mit Benachrichtigung per Mail, Kanal und – falls angeschlossen – Zielsystem; Freigabe nach dem Vier-Augen-Prinzip; Ist-Zeiten gegen Plan; kritischer Pfad.

Änderungsfenster in TAOM: Aufgaben mit Plan- und Ist-Aufwand, Status und Freigabe nach dem Vier-Augen-Prinzip
Änderung als Objekt – Aufgaben, Plan/Ist, Freigabe (fiktive Testdaten).

Predictive Change Impact heute

Änderungsentwurf simulieren, bevor er übernommen wird; Schätzung gegen Ist messen und aus abgeschlossenen Änderungen lernen.

Change Impact Management

Know the impact before you make the change.

Für ERP-Transformationen, regulierte Branchen und komplexe Prozesslandschaften. Zusatzlizenz je Kunde – der Administrator schaltet sie im Kundenkonto ein.