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Aus Geschäftswissen wird ein verbundenes Unternehmensmodell.

Beschreiben Sie in eigenen Worten, wie Ihre Organisation arbeitet, laden Sie ein bestehendes Modell hoch oder beginnen Sie direkt auf der Arbeitsfläche. Process Studio und die TAOM-Agenten machen daraus Prozesse, Rollen, Systeme, Anforderungen, Entwicklungsobjekte und Dokumentation – die Verantwortung bleibt bei Ihnen.

  • Beschreiben
  • Erzeugen
  • Modellieren
  • Anreichern
  • Verbinden
  • Steuern
  • Zusammenarbeiten

Mehr als ein Zeichenprogramm

Ein Schritt trägt mehr als einen Namen

Klassische Werkzeuge hören beim Diagramm auf. In TAOM hängt an einer einzelnen Aktivität der fachliche Zusammenhang – und genau daraus entsteht später der Digital Twin.

Ein Prozessschritt in der Mitte, verbunden mit Rolle, System, Anforderung, Entwicklungsobjekt, Governance, Jira-Angaben, Dokumentation und Fachtext.

Process Studio

Die Organisation modellieren, nicht nur den Prozess

Der Editor kann längst mehr als BPMN. Neben dem Prozessdiagramm entstehen Organigramme, Prozesslandkarten, Systemlandschaften und RACI-Matrizen – in derselben Arbeitsfläche, mit denselben Angaben an den Elementen.

  • BPMN 2.0
  • Prozesshierarchien L0–L4
  • Prozesslandkarte
  • Organisationsmodell
  • Systemlandschaft
  • RACI-Matrix
  • Rollen und Systeme
  • WRICEF-Objekte
  • Phasen
  • Fachliche Beschreibungen
Original

Die Vorlage bleibt unangetastet

Die hochgeladene Datei liegt links, nur zur Ansicht. Sie lässt sich jederzeit mit dem Arbeitsstand vergleichen.

Generated

Hier wird gearbeitet

Rechts entsteht die bearbeitbare Fassung: modellieren, anreichern, steuern. Der Unterschied zwischen Ausgangspunkt und Ergebnis bleibt sichtbar.

Process Studio ansehen →

KI-Agenten

Beschreiben Sie den Prozess. Die Struktur kommt vom Agenten.

Niemand sollte erst BPMN lernen müssen, um zu erklären, wie das eigene Haus arbeitet. Der Agent nimmt Fliesstext, Workshop-Notizen, Arbeitsanweisungen, Anforderungen – oder gesprochene Sprache.

Ablauf vom Beschrieb über KI-Analyse und Entwurf zu Prüfung, Anreicherung, Freigabe und geregeltem Modell; darunter die vier Betriebsarten des Agenten.
Bei einer mehrdeutigen Beschreibung baut der Agent nicht auf Verdacht, sondern stellt eine Rückfrage mit konkreten Antwortmöglichkeiten. Frage und Antwort bleiben im Verlauf nachlesbar.

Herkunft und Qualitätssiegel

Man sieht dem Modell an, woher es kommt

KI-erzeugte Unternehmensinformation braucht Nachweis. TAOM legt die Herkunft signiert in die Datei – und verschweigt die Beteiligung der KI nicht, sondern benennt sie.

Unterscheidung zwischen AI GENERATED, AI MODIFIED und importierten Dateien mit unbekannter Herkunft sowie die gespeicherten Angaben: Quelle, TAOM-Version, Zeitstempel, Lizenzstatus, KI-Kennzeichen und Verarbeitungsverlauf.

Bei einer importierten Fremddatei wird keine Herkunft behauptet, die es nicht gibt: Der Verlauf beginnt ehrlich mit „Importiert (unbekannt)», und erst was in TAOM tatsächlich geschieht, kommt hinzu.

Über BPMN hinaus

Fachliche Bedeutung direkt am Element

Je nach Element und Zusammenhang lassen sich diese Angaben hinterlegen – und sie bleiben dort, wo sie entstanden sind.

  • Fachliche Beschreibung
  • TAOM-Kennung
  • Rolle
  • System
  • Prozessphase
  • Klassifizierung
  • WRICEF-Einteilung
  • Anforderungsbezug
  • Priorität
  • Status
  • Vorgangsart
  • Jira-Angaben
  • Confluence-Verweis
  • Governance

Und weil sie am Element stehen, sind sie befragbar

Diese Angaben liegen nicht in einem Dokument neben dem Modell, sondern am Prozessschritt selbst – über alle Modelle des Unternehmens hinweg durchsuchbar. Wo überall wird diese Rolle verwendet? Welche Schritte sind prüfpflichtig, haben aber keinen Testfall? Dreizehn fertige Fragen beantworten das, ohne eine einzige Datei zu öffnen.

Das Merkmalsverzeichnis ansehen →

Vom Prozess zur Umsetzung

Der grösste Bruch in Transformationsvorhaben liegt zwischen Analyse und Umsetzung: Modelle hier, Anforderungen dort, Entwicklung im Projektwerkzeug, Dokumentation woanders. TAOM hält die Kette zusammen – Prozessschritt, Anforderung, Entwicklungsobjekt, Priorität und Status, Dokumentation.

Der Prozess bleibt der Bezugspunkt.

Ein Modell, mehrere Ausgaben

  • BPMNStrukturiert weiterarbeiten, auch in anderen Werkzeugen.
  • HTMLEine begehbare Fassung veröffentlichen.
  • PDFEin Prozessdokument zum Weitergeben.
  • Digital TwinDer Prozess als Teil des verbundenen Kontexts.

Anbindungen

Anschlussfähig, ohne etwas zu ersetzen

TAOM tritt nicht an die Stelle bestehender Plattformen. Es liefert den strukturierten Zusammenhang, an dem sie andocken können.

Stand heute, offen gesagt: Jira- und Confluence-Angaben werden im BPMN geführt und mitgespeichert – Vorgangsart, Priorität, Status, Komponente, Version, Zuständigkeit sowie der Verweis auf die Dokumentation. Das ist die Vorbereitung der Anbindung. Eine beidseitige, laufende kontrollierter Abgleich mit Jira oder Confluence gibt es derzeit nicht; sobald sie produktiv ist, steht sie hier.

Jira

Vorgangsart, Priorität, Status, Komponente, Version und Zuständigkeit liegen am Element. Die Formen nutzen die offiziellen, unveränderten Jira-Symbole und Statusfarben.

Confluence

Schritte lassen sich mit der zugehörigen Dokumentation verknüpfen. Die Basisadresse der eigenen Instanz wird in den Einstellungen hinterlegt.

ERP und Unternehmenssysteme

Prozesse tragen den Anwendungs- und Systembezug, den Transformation und Umsetzung brauchen – etwa ERP-Komponente und -Funktionen.

Jira und Confluence sind Produkte von Atlassian und bezeichnen eigenständige Systeme – sie werden nicht mit TAOM verschmolzen.

Zusammenarbeit

Prozesse gehören selten einer Person

Fachleute, Prozessverantwortliche, Beratende, Architektinnen und Umsetzungsteams bringen unterschiedliche Sichten mit. Process Studio bietet dafür gemeinsame Arbeitsbereiche: Verlauf, sichtbare Änderungen, Beschreibungen je Element, Stand des Modells.

Änderungen werden sichtbar, statt in Dateiständen zu verschwinden.

Auch ohne KI

Der Editor trägt sich schon vorher

Man muss die KI nicht benutzen. Bestehendes BPMN hochladen, ein leeres Diagramm anlegen, Elemente setzen und verbinden, Bahnen und Phasen ordnen, Beschreibungen und Attribute pflegen, exportieren – alles geht ohne einen einzigen Agentenlauf.

Die KI kommt dort dazu, wo sie etwas bringt.

Nach eigenem Tempo

Vom ersten Diagramm bis zum Unternehmensmassstab

AusprobierenModelle anlegen und bearbeiten.
BeschleunigenAgenten erzeugen und reichern an.
VerbindenAnforderungen, Systeme, Dokumentation.
ZusammenarbeitenIm Team entwickeln und prüfen.
SteuernHerkunft, Klassifizierung, Freigaben.
AusrollenIns Ökosystem einbetten.

Lizenzstufen vergleichen →

Anfangen

Fangen Sie mit dem an, was schon da ist

Sie brauchen kein perfektes Prozessmodell. Eine BPMN-Datei, ein Workshop-Protokoll, eine Arbeitsanweisung, eine Anforderung – oder erklären Sie den Ablauf einfach in eigenen Worten.

Beide Richtungen – Stand heute

Prozess → Jira und Confluence läuft produktiv: Epic, Storys je Phase, Vorgänge je Schritt, Seitenbaum mit Spezifikationen – aus dem Modell erzeugt und bei jedem Lauf abgeglichen.

Der Rückweg ist gebaut und wird gerade in Betrieb genommen: Ändert jemand in Jira den Status oder in Confluence einen Textabschnitt, meldet eine Atlassian-App das an das Modell zurück. Welches Feld dabei wem gehört, ist je Feld festgelegt – nicht alles darf von aussen überschrieben werden.

Alle Funktionen des Process Studio →

Ein Werkzeug, viele Sichten

Nicht nur Prozesse – das gesamte Organisationsbild.

SAP-BPMN war erst der Anfang. Gemäss dem TAOM-Framework deckt das Studio die verschiedenen Sichten einer Organisation ab – und kombiniert sie, wenn es sinnvoll ist.

BPMN-Prozess

Standardkonforme Abläufe mit Swimlanes, Gateways und beschrifteten Ja/Nein-Verzweigungen.

Organigramm

Organisationsstruktur mit Berichtslinien, Stabsstellen und optionalem Kommunikationsfluss.

Prozesslandkarte

Führungs-, Kern- und Unterstützungsprozesse auf L0/L1 – die Übersicht über allem.

RAC

RACI-Matrix

Verantwortlichkeiten (R/A/C/I) – die Brücke zwischen Organigramm und Prozess.

Systemlandschaft

Welche Systeme (SAP, MES, Fiori, BTP …) wie verbunden sind – inkl. Datenflüssen und Schnittstellen.

Kombinationen

Die Sichten stehen nicht isoliert – der Agent kombiniert sie, wenn er den Prozess damit besser abbildet.

Für beide Seiten gemacht

Geschäftswert oben, fachliche Tiefe darunter.

Für Entscheider & Management

  • Time-to-Value: Vom Gespräch zum dokumentierten Prozess in Minuten.
  • Konsistenz: Der Agent lernt die Muster deiner Organisation und wendet sie einheitlich an.
  • Governance & Compliance: Jeder Schritt trägt Herkunft, Prüfstatus, Validierung und Compliance-Kontext – filterbar und auditierbar.
  • Nachweisbarkeit: Herkunftssiegel, das Manipulationen erkennbar macht, und KI-Transparenz gemäss EU AI Act.

Für Fach- & Prozessexperten

  • Standardkonform: Echtes BPMN 2.0, eigener SVG-Renderer, sauberes Auto-Layout und orthogonales Routing.
  • WRICEF & SAP-Kontext: Entwicklungsobjekte (W/R/I/C/E/F) werden erkannt, farblich codiert und klassifiziert.
  • TAOM-IDs: Eindeutige Kennungen je Element – für die Verknüpfung mit Jira/Confluence.
  • Mehrsprachig: Editor und Agent in DE/EN/FR/ES, live umschaltbar.
🟢 Standard🟠 WRICEF🔵 AI🟣 BTP

Erst die Struktur, dann die Diagramme

Ein Prozessbild allein sagt nicht, wo im Unternehmen dieser Prozess steht. Das Unternehmensmodell gibt ihm seinen Platz – in sechs Stufen, von der Prozesslandschaft bis zum einzelnen Ablauf.

Die Gliederung gilt für alle Projekte eines Mandanten. So heisst P2M im Logistikprojekt genauso wie im HR-Projekt – und die Zahlen lassen sich zusammenzählen.

L001 Prozesslandschaft
L1CORE Kernprozesse
L2P2M Planung bis Fertigung
L3P2M.01 Master Data
L4P2M.01.02 Bill of Material
L5P2M.01.02.01 Create BOM
L2O2C Auftrag bis Zahlung
L2I2D Bestand bis Auslieferung
L1SUPP Unterstützende Prozesse
P2M.01Master Data6 Prozesse · 5 Modelle
P2M.02Produktion7 Prozesse · 4 Modelle
P2M.03Planung5 Prozesse · 2 Modelle
L0ProzesslandschaftL1Kategorie · Management · Core · SupportL2End-to-End · P2M, O2C, S2PL3BereichL4GeschäftsprozessL5Procedure · das BPMN-Modell
Was

Unternehmensmodell

Die Gliederung der Prozesse. Sie gehört dem Unternehmen und überlebt jedes Vorhaben.

  • L0 bis L5, Ebenen überspringbar
  • Nummernkreis für alle Kennungen
  • ein Modell je Mandant
Wer

Organisation

Menschen, Einheiten, Verantwortung – verknüpft mit dem Modell statt darin verdoppelt.

  • Leitung, Bereiche, Streams
  • RACI je Ebene und je Schritt
  • Zuordnungen per Mail bestätigt
Womit

Projekte

Die Vorhaben, die an der Gliederung arbeiten – mehrere je Mandant, auf derselben Grundlage.

  • SAP-Logistik, HR, Instandhaltung
  • eigene Jira- und Confluence-Räume
  • gemeinsame Nomenklatur

Aus der Gliederung entsteht die Kennung jedes Prozessschritts: P2M.01.02.01-AC001. Sie steht im Modell, in der BPMN-Datei, im Jira-Vorgang und auf der Confluence-Seite – überall dieselbe.

Das Unternehmensmodell im Detail ansehen →