TAOM Integrationen
Ihre Werkzeuge bleiben. Ihre Informationen finden zueinander.
Transformation passiert nicht in einer Anwendung. Prozesse liegen in Prozessplattformen, Anforderungen im Liefersystem, Wissen im Kollaborationswerkzeug, Ausführung im ERP. TAOM verbindet diese Sichten, statt ein weiteres Silo aufzumachen. Es tritt nicht an die Stelle dieser Systeme, sondern kümmert sich um die Beziehungen zwischen den Informationen, die dort liegen.
Die Ausgangslage
Es fehlt selten an Software
Die meisten Häuser haben leistungsfähige Plattformen. Das Problem ist, dass die Information sich auf sie verteilt – und der Zusammenhang dazwischen niemandem gehört.
Warum das zählt
Der Prozess ist der gemeinsame Bezugspunkt
Eine Anforderung aus einem Vorhaben – einmal ohne und einmal mit Zusammenhang.

Wie das Ergebnis aussieht
Ein Vorgang und eine Seite, aus dem Modell erzeugt
Kein Bildschirmfoto aus der Werbung, sondern eine Vorlage mit Demo-Inhalten – es geht um das Layout und darum, welche Felder woher kommen.
Der Jira-Vorgang trägt die TAOM-Kennung als festen Schlüssel, dazu Epic-Bezug, Komponente, WRICEF-Etiketten und die untergeordneten Vorgänge. Die Confluence-Seite entsteht als lesbares Dokument: Fliesstext im Kern, Kennzahlen und Status kompakt in der Seiten-Info rechts. Die Zuordnung Prozess zu Epic, Phase zu Story, Schritt zu Aufgabe hält beides zusammen.
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Vorlage mit Demo-Inhalten – sie beschreibt, wie das Ergebnis aufgebaut ist. Jira und Confluence sind Produkte von Atlassian, SAP ist eine Marke der SAP SE.
Reifegrad
Anbindung wächst mit – und wir sagen, wo wir stehen
Niemand braucht am ersten Tag die volle Automatik. Fünf Stufen, und für jede der ehrliche Stand.
Fünf Stufen – und wo TAOM heute steht
Welche Angabe dabei welche Seite führt, ist je Feld festgelegt.
Die Bereiche
Was heute geht – und was nicht
Lieferplattformen · Jira
Am Prozesselement liegen die Angaben, die für die Umsetzung gebraucht werden:
- Vorgangsart
- Priorität und Status
- Komponente und Version
- Zuständigkeit
- Anforderung
- Entwicklungsobjekt (WRICEF)
- Prozessbezug
Die Formen nutzen die offiziellen, unveränderten Jira-Symbole und Statusfarben. Die Basisadresse der eigenen Instanz wird in den Einstellungen hinterlegt – erst damit führen die Verweise ans richtige Ziel.
Was geht: Aus dem Modell entstehen Epic, Storys je Phase und Vorgänge je Schritt. Der Ablauf läuft nach menschlicher Freigabe, schreibt Schlüssel und Adresse zurück und gleicht bei jedem weiteren Lauf ab, statt Doppel anzulegen. Rückweg – heute produktiv: Ändert jemand in Jira den Status, meldet unsere eigene Atlassian-App das an das Modell zurück. Welche Angabe dabei welche Seite führt, ist je Feld festgelegt – was das Modell führt, lässt sich von aussen nicht überschreiben.
Ab Enterprise. Das gilt für beide Richtungen, Hinweg wie Rückweg. Eine tatsächliche Anbindung an Jira setzt eine eigene Umgebung voraus und die Atlassian-Lizenzen des Kunden. Sie ist nicht Teil der Stufen Demo, Webuser oder Webuser Pro und wird im Enterprise-Vertrag festgelegt.
Wissensplattformen · Confluence
Prozessschritte lassen sich mit der zugehörigen Dokumentation verbinden – Arbeitsanweisungen, Fach- und technische Spezifikationen, Entscheidungen, Sitzungsergebnisse, Richtlinien.
Was geht: Aus einem Modell entsteht ein Seitenbaum mit Prozessseiten und Spezifikationen, je mit Kennung, Ebene, Status und Verweisen – bei jedem Lauf abgeglichen. Rückweg – heute produktiv: Wird in Confluence ein Textabschnitt geändert, meldet unsere eigene Atlassian-App das an das Modell zurück, innerhalb der Felder, die Confluence führt.
Ab Enterprise. Wie bei Jira, für beide Richtungen: eigene Umgebung, eigene Atlassian-Lizenzen, Festlegung im Enterprise-Vertrag.
Microsoft 365 · SharePoint und OneDrive
Das ist die weitest entwickelte Anbindung: Über Microsoft Graph liest TAOM einen hinterlegten Ordner rekursiv aus, holt jede .bpmn– oder .xml-Datei und legt daraus je Datei einen Arbeitsbereich an. Die Zugangsdaten liegen serverseitig, alle Aufrufe laufen über den Server.
Richtung: derzeit hinein nach TAOM, nicht zurück.
ERP · SAP und andere
Prozessschritte tragen den Anwendungsbezug: welche Anwendung den Schritt stützt, welche ERP-Komponente und welche Funktionen dazugehören.
Dahinter liegt ein eigenes Nachschlagewerk mit über 2400 belegten Zuordnungen von Prozessschritt zu Komponente und Funktion. Jede Zeile trägt ihre Quelle – gesucht wird darin, erfunden wird nichts.
Was noch nicht geht: ein technischer Zugriff auf laufende ERP-Systeme.
Prozessplattformen · SAP Signavio und andere
Über BPMN 2.0 lassen sich Modelle in beide Richtungen austauschen. Ein bestehendes Repository muss deshalb nicht aufgegeben werden – TAOM kann daneben als Anreicherungs- und Transformationsschicht laufen.
Grundlage: der Dateiaustausch, nicht eine Kopplung der Werkzeuge.
Architektur, Automatisierung, KI-Plattformen
Der strukturierte Kontext ist die Voraussetzung dafür, Fähigkeiten, Anwendungen und Anforderungen mit der Architektur zu verknüpfen, Abläufe anzustossen oder Agenten fremder Plattformen mit Unternehmenskontext zu versorgen.
Die Schnittstellen sind vorhanden. Die Anbindung selbst wird je Kunde festgelegt – Richtung, Umfang und Verhalten beim Abgleich richten sich nach der Zielplattform und dem Vorhaben.
Das Ziel
Jedes Ding soll wissen, wozu es gehört
Entscheidend ist, dass bei einer Übertragung die Zuordnung bestehen bleibt: eine Anforderung bleibt an ihrem Prozess, ein Entwicklungsobjekt an seiner Anforderung, ein System an den Schritten, die es trägt. Bleiben diese Bezüge erhalten, wird Transformation nachvollziehbar und steuerbar – das ist der ganze Zweck der Übung.
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API und Erweiterbarkeit
Nicht nur anbindbar. Auch ansprechbar.
Unternehmenskontext entfaltet seinen Wert nicht nur innerhalb von TAOM. Über eine Programmierschnittstelle können eigene Anwendungen, Integrationsdienste und Automatisierungen auf Prozesse, Angaben und Funktionen zugreifen – ohne dass jemand dafür im Process Studio arbeiten muss.
Arbeitsbereiche und Modelle
Anlegen, lesen, ändern, Fassungen abrufen. Dazu Phasen, Metadaten, Gruppen mehrerer Diagramme und das Herkunftssiegel.
Anreicherung
Einen Lauf starten, den Stand abfragen, das Ergebnis holen – auch für ein einzelnes Element statt für das ganze Modell.
Anhänge
Dokumente hochladen, auflisten, abrufen und entfernen – gebunden an das Element, zu dem sie gehören.
Agenten
Verzeichnis der Agenten, Stilprofil, Bibliothek sowie Anfrage und Ergebnis eines Laufs.
Benutzer und Lizenz
Anmeldung, Konto, Lizenzstand – die Grundlage dafür, dass eine fremde Anwendung im Namen eines berechtigten Benutzers handelt.
Anwesenheit
Wer gerade an einem Modell arbeitet. Damit lässt sich gemeinsames Arbeiten auch ausserhalb der Oberfläche abbilden.
Die Schnittstelle liegt unter dem Namensraum taom/v1 und ist versioniert – eine neue Fassung ersetzt die alte nicht stillschweigend.
Anfangen
Mit dem System anfangen, das gerade weh tut
Nicht alles auf einmal anbinden. Nehmen Sie das System, das in Ihrem Vorhaben den Unterschied macht, und verbinden Sie es zuerst. Der Rest kommt stufenweise dazu.
Was in Jira und Confluence landet, bleibt auffindbar
Vorgangsnummern und Seitenverweise stehen am Prozessschritt – und sind damit über alle Modelle hinweg durchsuchbar. Welche Schritte haben noch keinen Jira-Vorgang? Wo fehlt die Spezifikation?
Und wenn das Zielsystem ein eigenes ist?
Jira und Confluence sind zwei Wege – nicht die einzigen. Prozesse, Merkmale und Modelle lassen sich über die Schnittstelle abrufen und in eigene Systeme übernehmen.