Part V · Enterprise Engineering
Enterprise Engineering beschreibt, wie Organisationen analysiert, gestaltet, umgesetzt, getestet und kontinuierlich verbessert werden.
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Definiert Enterprise Engineering als Disziplin zur Gestaltung und kontinuierlichen Verbesserung anpassungsfähiger Organisationen.
Definiert Organisation, Fähigkeit, Wert, Service, Governance, KI-natives Design und menschenzentriertes Design.
Definiert Analyse des aktuellen Zustands, Stakeholder-, Fähigkeits-, Prozess- und Lückenanalyse.
Definiert strategische Planung, Kapazitätsplanung, Transformationsplanung, Szenarien und Roadmaps.
Definiert Investitions-, Initiativen-, Projekt-, Produkt-, Kompetenz- und KI-Portfolios.
Definiert koordinierte Übergangspfade zwischen aktuellem Zustand, Übergangszuständen und Zielzustand.
Definiert Anforderungen, Entwürfe, Abhängigkeiten, Experimente, Umsetzung, Verifizierung und Lernprozesse.
Definiert Simulationen in Prozessen, Ressourcen, Organisation, Risiken, KI und Digital Twin.
Definiert Optimierungsprobleme, Hypothesen, Nebenbedingungen, Experimente, Umsetzung und Ergebnisprüfung.
Definiert Chancenerkennung, Hypothesen, Prototypen, Skalierung und Integration von Innovationen.
Definiert kritische Funktionen, Fehlermodi, Redundanz, Wiederherstellung, Krisensimulation und Resilienzprüfungen.
Definiert wirtschaftliche, ökologische und soziale Nachhaltigkeit sowie Lebenszyklus- und Wirkungsbetrachtungen.
Definiert Wissens-, Entscheidungs- und KI-Engineering, Schlussfolgerung, Erklärbarkeit und Vertrauenskalibrierung.
Beschreibt langfristige organisatorische Entwicklung, Signalerkennung, Experimente, Selektion, Skalierung und Lernen.
Definiert wiederverwendbare Engineering-Modelle, Muster, Vorlagen, Bewertungen und Best Practices.
Kanonische Kapitel-IDs – Teil des wachsenden TAOM™ Body of Knowledge (Version 1.0.0-DRAFT, © TRANIVA AG).