Beschreibung
Gemessen statt geschätzt. Die Zusatzlizenz Process Mining bringt Bearbeitungs- und Wartezeiten an den Prozessschritt – direkt im Modell, neben Beschreibung, Rollen und Tests.
Zeiten dort, wo der Prozess beschrieben ist
TAOM Process Mining gilt je Person und läuft neben der Lizenzstufe: Bearbeitungs- und Wartezeiten, Kennwerte wie Median und 90. Perzentil und Mengen je Zeitraum werden am einzelnen Schritt erfasst und mit dem Plan verglichen.
Das ist in Process Mining enthalten
| ✓Zeiten am Prozessschritt pflegen | ✓Kennwerte: Mittelwert, Median, 90 %-Wert, Minimum, Maximum |
| ✓Ist-Zeiten mit dem Plan vergleichen | ✓Quelle je Wert: manuell oder Schnittstelle |
| ✓Mengen je Tag, Woche, Monat und Jahr | ✓Zuordnung zum Ereignisprotokoll (Aktivität, Objekttyp) |
| ✓Hinweis, welche Angaben für Process Mining noch fehlen | ✓Eigener Schlüssel, eigene Laufzeit |
Jeder Wert trägt Herkunft, Zeitpunkt und Bemerkung – so bleibt nachvollziehbar, woher eine Zahl stammt. Die Werte werden im Editor gepflegt; mit der Zuordnung zum Ereignisprotokoll ist jeder Schritt für eine spätere Übernahme per Schnittstelle vorbereitet.
So sieht es aus
Zeiten werden im Schrittfenster gepflegt – je Zeile mit Zeitart, Kennwert, Fallzahl, gültig ab und Herkunft. Sobald Zeiten erfasst sind, zeigt Process Studio, welche Angaben aus Prozess, Organisation, Anforderungen und Prüfen für eine spätere Auswertung noch fehlen.



Bildschirmfotos aus TAOM Process Studio mit fiktiven Beispieldaten. Zum Vergrössern auf ein Bild klicken.
Dazu: Projektzeiten in jeder Lizenzstufe
Neben den Prozesszeiten pflegst du am Schritt auch Projektzeiten: Plan und Ist je Tätigkeit – Konfiguration, Entwicklung, Testfall erstellen, Testdurchführung, Abnahme, Datenmigration, Schulung, Dokumentation – mit Rolle und Bemerkung, in Stunden oder Personentagen (1 PT = 8 Std.). Projektzeiten sind in jeder Lizenzstufe enthalten und brauchen keine Zusatzlizenz; die Auswertung über alle Modelle gehört zur Zusatzlizenz Reporting.


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Schnittstellen
Nicht enthalten: Schnittstellen zu externen Systemen. Die automatische Übernahme von Zeiten und Mengen aus einem externen System – etwa aus dem Ereignisprotokoll eines ERP-Systems oder eines Zielsystems (z. B. Jira) – ist nicht Bestandteil der Zusatzlizenz. Solche Schnittstellen werden auf Anfrage des Kunden separat abgestimmt, angeboten und bereitgestellt. Die Zusatzlizenz umfasst die Pflege und Auswertung der Werte im Editor sowie die Zuordnung zum Ereignisprotokoll (Aktivität, Objekttyp), auf der eine solche Schnittstelle direkt aufsetzen kann.
Voraussetzung
Process Mining ist in keiner Lizenzstufe enthalten. Du kannst die Zusatzlizenz zu Webuser und Webuser Pro (und höher) dazukaufen – Voraussetzung im Unternehmen ist Webuser oder höher.
Die gewählte Menge ist die Anzahl der Personen, die Zeiten pflegen und auswerten. Die Plätze gelten automatisch für die Personen deiner Lizenz – zuerst für dich, dann in der Reihenfolge des Beitritts.
So startest du
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Schritt 1
Personen und Laufzeit wählen
Lege Process Mining in den Warenkorb – die Menge ist die Zahl der Personen – und schliesse mit deinem Konto ab.
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Schritt 2
Schlüssel & Zuweisung
Nach dem Zahlungseingang wird dein Process-Mining-Schlüssel ausgestellt und deinem Konto zugewiesen.
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Schritt 3
Zeiten erfassen und vergleichen
Im Editor am Prozessschritt Bearbeitungs- und Wartezeiten mit Kennwert und Quelle erfassen und mit dem Plan vergleichen.
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Für wen ist Process Mining?
Für Prozessverantwortliche, Controlling und Projektteams, die Durchlaufzeiten belegen, Engpässe am Schritt sehen und Verbesserungen messen wollen.
TAOM Process Studio · Traniva AG. Process Mining ist eine Zusatzlizenz je Person mit eigenem Schlüssel und eigener Laufzeit. Schnittstellen zu externen Systemen sind nicht enthalten und werden auf Anfrage separat angeboten. Einzelheiten: AGB.





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