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TAOM™ für die SAP-Transformation

Lösung · SAP-Transformation

Die Artefakte zu erzeugen ist nicht das Problem. Sie verbunden zu halten schon.

Best Practices, Workshop-Ergebnisse, Fit-to-Standard-Entscheide, Varianten, Anforderungen, Lücken, WRICEF-Objekte, Spezifikationen, Tickets, Testfälle, Dokumentation. Jedes für sich sauber – und am Ende weiss niemand mehr, warum etwas gebaut wurde.

Der Kern

Vom Standard zur eigenen Lösung – nachvollziehbar

Ein SAP-Vorhaben beginnt beim Geschäftsprozess und ist sehr schnell bei Anwendungen, Konfiguration und Entwicklungen. TAOM hält den fachlichen Ausgangspunkt sichtbar.

Vom SAP Best Practice über die Prüfung im Workshop zu Fit oder Gap, daraus eine Anforderung mit Begründung und schliesslich Konfiguration oder WRICEF.

Fit-to-Standard

Ein Workshop-Ergebnis ist mehr als ein Protokoll

Was im Workshop besprochen wird

  • 01Was passt?
  • 02Was passt nicht?
  • 03Welche organisatorischen Unterschiede gibt es?
  • 04Welche Systemänderungen sind nötig?
  • 05Welche Schnittstellen sind betroffen?
  • 06Welche Berichte oder Formulare fehlen?

Wohin es gehört

Diese Antworten hängen an dem Prozessschritt, bei dem sie aufgekommen sind – nicht in einer Datei mit dem Workshop-Datum im Namen.

Aus dem Protokolleintrag wird Unternehmenskontext, den man ein halbes Jahr später noch versteht.

Eine Lücke ohne Begründung ist wertlos. Deshalb bleibt bei jedem Gap die Kette sichtbar: Prozessschritt → Kundenanforderung → Lücke → Lösungsansatz → Umsetzungsobjekt. Wer später fragt, warum eine Erweiterung existiert, findet die Antwort am Prozess.

WRICEF

Entwicklungsobjekte mit Herkunft

Eigenentwicklungen werden meist getrennt vom Prozessmodell geführt. In TAOM hängen sie an der Aktivität und an der Anforderung, aus der sie entstanden sind.

Workflow

Abläufe, die im System gesteuert werden.

Report

Auswertungen und Listen.

Interface

Schnittstellen zu anderen Systemen.

Conversion

Datenübernahmen und Migration.

Enhancement

Erweiterungen am Standard.

Form

Formulare und Belege.

Auf das Kürzel kommt es nicht an – je nach Vorhaben lassen sich andere Einteilungen führen. Worauf es ankommt, ist die Rückverfolgbarkeit: fachlicher Bedarf → Anforderung → Entwicklungsobjekt → Umsetzung.

Abgrenzung

Signavio darf bleiben, wo es ist

Wer eine etablierte Prozessplattform betreibt, muss sie nicht ablösen. TAOM setzt sich daneben und liefert das, was zwischen Erhebung und Umsetzung fehlt.

Kette von SAP Best Practice über TAOM-Analyse, Anreicherung, Anforderung und WRICEF, Umsetzung und freigegebenen Prozess bis zum bestehenden Prozess-Repository.

Bis zum Nachweis

Getestet wird gegen den fachlichen Bedarf

Die Kette bis zur Freigabe

  • 01Prozess
  • 02Anforderung
  • 03Umsetzung
  • 04Testanforderung
  • 05Testfall
  • 06Ergebnis
  • 07Freigabe

Warum das zählt

Getestet wird sonst gegen die Spezifikation – also gegen das, was jemand aufgeschrieben hat, nicht gegen das, was gebraucht wurde. Bleibt die Kette verbunden, lässt sich beides prüfen.

Beim Abnahmetermin ist damit belegbar, welcher fachliche Bedarf mit welchem Testfall abgedeckt ist.

Zum Stand der Anbindung, offen gesagt: Vorgangsart, Priorität, Status, Komponente, Version und Zuständigkeit werden am Element geführt und mitgespeichert – das ist die Vorbereitung der Übergabe an Jira. Eine laufende Synchronisation gibt es derzeit nicht. Details unter Integrationen.

Typische Vorhaben

Wo das eingesetzt wird

  • 01S/4HANA-TransformationGreenfield wie Brownfield, mit nachvollziehbarem Abgleich gegen den Standard.
  • 02Globale Template-ProgrammeEin Kern, viele Länder – Abweichungen begründet statt geduldet.
  • 03Fit-to-Standard-WorkshopsErgebnisse landen am Prozessschritt statt im Protokoll.
  • 04ProzessharmonisierungVarianten sichtbar machen, bevor man sie zusammenlegt.
  • 05WRICEF-ManagementEntwicklungsobjekte mit Herkunft und Priorität.
  • 06Test und ValidierungVom fachlichen Bedarf bis zum Nachweis.

Anfangen

Mit einem Prozess aus dem laufenden Vorhaben

Nehmen Sie einen Ablauf, der ohnehin gerade im Fit-to-Standard ansteht. Erheben, gegen den Standard halten, Lücke benennen, Anforderung ableiten – und sehen, ob der Zusammenhang hält.