TAOM™ AI Framework
Werkzeuge einführen ist einfach. Eine Organisation umzustellen nicht.
Die meisten fangen bei der KI mit einzelnen Werkzeugen an – Assistenten, Chatbots, Automatisierung, Agenten. Daraus wird noch keine KI-native Organisation. Das Framework beantwortet die grössere Frage: Wie soll ein Haus arbeiten, in dem Menschen und KI gemeinsam tätig sind?
- Theorie
- Betriebsmodell
- Führung
- Architektur
- Engineering
- Werkzeuge
Der Unterschied
Von der KI-Einführung zur Anpassung der Organisation
Was meistens passiert
- Ein Assistent wird ausgerollt
- Ein Chatbot beantwortet Anfragen
- Ein Ablauf wird automatisiert
- Ein Agent wird erprobt
Jedes Vorhaben für sich sinnvoll – und trotzdem arbeitet die Organisation danach genauso wie vorher.
Was die Frage eigentlich ist
Wie werden Entscheidungen getroffen, wenn eine Maschine mitredet? Wem gehört ein Prozess, an dem ein Agent arbeitet? Woher weiss die KI, was im Haus gilt? Wer verantwortet ein Ergebnis, das niemand geschrieben hat?
Auf solche Fragen antwortet ein Wissensbestand, kein Werkzeug.
Der Aufbau
Sechs Bausteine, 96 kanonische Kapitel
Jeder Baustein hat eine eigene Aufgabe – und jedes Kapitel eine feste Kennung, die sich dauerhaft zitieren lässt.

Die sechs Sichten
Was in welchem Baustein steht
Grundfragen zu Organisation, Wert, Arbeit, Wissen, Intelligenz, Entscheidungen, Fähigkeiten, Lernen, Adaption, Governance und KI.
Theorie öffnen → OSOperating System · 21 Kapitellegt fest wieGemeinsame Mechanismen: Unternehmensprinzipien, Metamodelle, gemeinsame Sprache sowie Wert-, Informations-, Wissens- und Entscheidungssysteme.
Operating System öffnen → MGTManagement · 12 KapitelsteuertOperative Steuerung von Strategie, Organisation, Fähigkeiten, Wissen, Entscheidungen, Prozessen, Ressourcen und Leistung.
Management öffnen → ARCArchitecture · 15 KapitelentwirftStruktur: Business-, Capability-, Informations-, Daten-, Applikations-, Integrations-, Technologie-, KI-, Security- und Digital-Twin-Architektur.
Architektur öffnen → ENGEngineering · 15 Kapitelsetzt umAnalysieren, Entwerfen, Implementieren, Testen und kontinuierlich Verbessern – inklusive Planung, Simulation und Optimierung.
Engineering öffnen → TOOLTooling · 20 KapitelunterstütztDigitale Fähigkeiten und Plattformanforderungen – herstellerneutral formuliert: definiert wird die Funktion, nicht das Produkt.
Tooling öffnen →Kein Stapel, eine Kette
Die Bausteine bauen aufeinander auf
Theorie erklärt, warum Organisationen so funktionieren, wie sie funktionieren. Das Operating System übersetzt das in ein Betriebsmodell. Management steuert dieses Modell im Alltag. Die Architektur entwirft die Struktur dazu. Engineering baut und verändert sie. Und Tooling beschreibt, welche technischen Fähigkeiten das trägt.
Wer beim Werkzeug anfängt, überspringt fünf Fragen – und merkt es erst, wenn die Einführung stockt.
Lebende Dokumentation
Ein Wissensbestand, der sich mitverändert
Das Framework ist kein Handbuch, das einmal erscheint. Es wächst versioniert und nachvollziehbar – bei stabilen Kapitel-IDs, damit Verweise nicht verfallen.
Verknüpfbar ist das Wissen mit Referenzprozessen, BPML, Agenten-Skill-Profilen, Unternehmensarchitektur, Werkzeugzuordnung, Anwendungsfällen und Umsetzungshinweisen – siehe Ressourcen.
Vom Wissen zur Anwendung
Ein Rahmenwerk nützt erst, wenn es ankommt
Deshalb steht das Framework nicht für sich: Jedes Kapitel hat einen Ort, an dem es in der Arbeit auftaucht.

Echte Vorhaben, in denen das Wissen angewandt wird.
ansehen → Process StudioDie Arbeitsfläche für strukturierte Unternehmensmodelle.
öffnen → AI AgentsSpezialisierte Intelligenz mit festgelegter Zuständigkeit.
ansehen → Digital TwinDer verbundene Unternehmenskontext.
ansehen → RessourcenBeispiele, Dokumentation, Glossar.
ansehen →Einstieg
Fangen Sie bei der Sicht an, die Ihre Arbeit betrifft
Wer eine Struktur entwirft, beginnt bei der Architektur. Wer umsetzt, bei Engineering. Wer steuert, bei Management. Und wer wissen will, warum das alles so aufgebaut ist, bei der Theorie.