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Der Digital Twin – in 60 Sekunden erklärt

TAOM Process Studio Editor · BPMN 2.0
◷ eine Minute Erklärung, kein Zeitversprechen

Vom Prozesswissen zum Digital Twin – in 60 Sekunden

Erst den Platz im Unternehmen festlegen. Dann Verantwortung verbinden, den Ablauf modellieren und aus derselben Quelle Jira, Confluence und den Digital Twin aktuell halten. Fünf Schritte – hier in einer Minute erklärt.

Branchen- und systemunabhängig. Häufig eingesetzt in SAP-S/4HANA-Transformationen, Rollouts und Prozessharmonisierung – die Struktur selbst gehört Ihrem Unternehmen, nicht einem Hersteller.

Unternehmensmodellwelche Prozesse es gibtOrganisationwer verantwortetProzessmodellwie die Arbeit abläuftUmsetzungwas daraus weitergeführt wird

Fünf Schritte, etwa zwölf Sekunden je Schritt – so lange dauert die Erklärung.

Fünf Schritte

Erst einordnen. Dann modellieren. Danach weitergeben.

Der entscheidende Unterschied: Das Diagramm beginnt nicht als isolierte Datei. Es bekommt zuerst einen Platz im Unternehmensmodell. Dadurch kennt TAOM von Anfang an Kontext, Kennung und Nachbarschaft – bevor der eigentliche Ablauf modelliert wird.

Schritt 1 von 5

Unternehmensmodell öffnen

Bestehende Prozesslandschaft, End-to-End-Prozesse und Nachbarprozesse sehen.

Nicht mit einer leeren Datei starten.
Schritt 2 von 5

L0–L5 zuordnen

Den fachlichen Platz wählen oder ergänzen. Die Prozesskennung entsteht aus der Struktur.

Der Prozess bekommt eine Adresse.
Schritt 3 von 5

Organisation verknüpfen

Process Owner, Stream, Rollen und RACI aus der Organisation verbinden.

Verantwortung wird verknüpft, nicht kopiert.
Schritt 4 von 5

BPMN modellieren

Ablauf beschreiben oder vom Agenten modellieren lassen. Aktivitäten erhalten Rollen, Systeme und Kontext.

Jetzt entsteht der konkrete Ablauf.
Schritt 5 von 5

Weitergeben und aktuell halten

Jira und Confluence aus demselben Kontext versorgen – Änderungen wieder zurückführen.

Eine Quelle statt paralleler Pflege.
Der Unterschied zum Zeichenwerkzeug

Das Modell entsteht aus Sprache – die Agenten arbeiten weiter

Andere Werkzeuge geben Ihnen eine leere Fläche und eine Symbolpalette. TAOM beginnt mit einem Satz: „Beschreiben Sie den Prozess.» Was danach passiert, läuft in Stufen, und jede hinterlässt etwas im Modell.

Process Agent

AblaufAktivitäten, Entscheidungen, Swimlanes

Application Agent

SystemeERP-Komponenten, Transaktionen, WRICEF

Quality Agent

PrüfungRisiken, Kontrollen, Testfälle

Delivery Agent

UmsetzungJira, Confluence, Nachweise

Sie behalten die Hand darauf: Jeder Vorschlag steht als Angabe am Element und lässt sich ändern. Das Herkunftssiegel in der BPMN-Datei hält fest, was von einem Agenten stammt und was von Menschen – nachvollziehbar auch ausserhalb von TAOM.

Der Zusammenhang

Was, wer und wie bleiben getrennt – aber verbunden

Das Unternehmensmodell beschreibt, was das Unternehmen tut. Die Organisation beschreibt, wer Verantwortung trägt. Das BPMN-Modell beschreibt, wie die Arbeit abläuft. TAOM verbindet diese Sichten über stabile Kennungen zu einem Digital Twin.

WAS

UnternehmensmodellL0–L5 · O2C · P2M · I2D

WER

OrganisationOwner · Rollen · RACI

WIE

BPMNAktivitäten · Systeme · Entscheidungen

WEITER

UmsetzungJira · Confluence · Digital Twin

Was danach anders ist

Eine Identität durch alle Sichten

Sobald ein Prozess seinen Platz hat, bleibt seine fachliche Identität über Modell, Aktivität, Jira und Confluence erhalten. Aus einzelnen Dateien werden verbundene Sichten auf denselben Zusammenhang.

Unternehmensmodell

P2M.01.02.01Create BOM

Schritt im Modell

…-AC001Aktivität

Jira

Vorgangmit Empfänger aus RACI

Confluence

Seitean der richtigen Stelle

Wird ein Prozess später verschoben, wandern Seite und Vorgang mit – umgehängt, nicht neu angelegt. Verlauf und Kommentare bleiben.

Wo es eingesetzt wird

Unabhängig gebaut, oft in Transformationen genutzt

TAOM setzt auf BPMN 2.0 und offene Formate – ohne Bindung an einen Hersteller. Wer heute mit SAP arbeitet, findet die gewohnten Begriffe wieder; wer morgen wechselt, behält seine Prozesslandschaft.

ERP-Transformation

S/4HANA-Einführungen und Rollouts: Prozesse, WRICEF-Objekte und Testfälle an einem Ort.

Prozessharmonisierung

Mehrere Standorte, eine Gliederung – Unterschiede werden sichtbar statt behauptet.

Nachweis und Revision

Wer hat was wann freigegeben – im Modell, nicht in einer Nebenliste.

Wissensübergabe

Am Projektende geht die Struktur mit, nicht nur ein Ordner voller Dateien.

Für wen sich die Minute lohnt

Drei Rollen, drei Gründe

Prozessverantwortliche

Sehen auf einen Blick, welche Prozesse beschrieben sind und wo etwas fehlt – über alle Projekte hinweg.

Projektleitung

Arbeitet an derselben Gliederung wie die Nachbarprojekte. P2M heisst überall P2M, die Zahlen lassen sich zusammenzählen.

Beraterinnen und Berater

Erklären die Struktur in einer Minute statt in einem Workshop – und übergeben sie am Projektende als Ganzes.

Unternehmensmodell · Organisation · Projekte

Ein Prozess. Ein Zusammenhang. Viele verbundene Sichten.

Sehen Sie im Process Studio, wie Unternehmensmodell, Organisation, BPMN und Umsetzung aus einer gemeinsamen Struktur zusammenarbeiten.