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TAOM Integrationen

TAOM Integrationen

Ihre Werkzeuge bleiben. Ihre Informationen finden zueinander.

Transformation passiert nicht in einer Anwendung. Prozesse liegen in Prozessplattformen, Anforderungen im Liefersystem, Wissen im Kollaborationswerkzeug, Ausführung im ERP. TAOM verbindet diese Sichten, statt ein weiteres Silo aufzumachen. Es tritt nicht an die Stelle dieser Systeme, sondern kümmert sich um die Beziehungen zwischen den Informationen, die dort liegen.

Die Ausgangslage

Es fehlt selten an Software

Die meisten Häuser haben leistungsfähige Plattformen. Das Problem ist, dass die Information sich auf sie verteilt – und der Zusammenhang dazwischen niemandem gehört.

Prozessmanagemententhält Prozesse
Lieferplattformenenthalten Anforderungen und Aufgaben
Wissensplattformenenthalten Dokumentation
ERP-Systemeführen Geschäftsvorfälle aus
Unternehmensarchitekturenthält Systeme und Fähigkeiten
Automatisierungsteuert technische Abläufe
KI-Plattformenliefern Intelligenz
TAOMliefert den gemeinsamen Prozess- und Unternehmenskontext dazwischen

Warum das zählt

Der Prozess ist der gemeinsame Bezugspunkt

Eine Anforderung aus einem Vorhaben – einmal ohne und einmal mit Zusammenhang.

Links ein Ticket REQ-4817 ohne Kontext, rechts derselbe Eintrag mit Prozess, Prozessschritt, Anforderung, System, Entwicklungsobjekt und Jira-Vorgang.

Wie das Ergebnis aussieht

Ein Vorgang und eine Seite, aus dem Modell erzeugt

Kein Bildschirmfoto aus der Werbung, sondern eine Vorlage mit Demo-Inhalten – es geht um das Layout und darum, welche Felder woher kommen.

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Der Jira-Vorgang trägt die TAOM-Kennung als festen Schlüssel, dazu Epic-Bezug, Komponente, WRICEF-Etiketten und die untergeordneten Vorgänge. Die Confluence-Seite entsteht als lesbares Dokument: Fliesstext im Kern, Kennzahlen und Status kompakt in der Seiten-Info rechts. Die Zuordnung Prozess zu Epic, Phase zu Story, Schritt zu Aufgabe hält beides zusammen.

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Vorlage mit Demo-Inhalten – sie beschreibt, wie das Ergebnis aufgebaut ist. Jira und Confluence sind Produkte von Atlassian, SAP ist eine Marke der SAP SE.

Beide Richtungen – und dazwischen unsere eigene App

Beide Richtungen laufen produktiv. Und dazwischen sitzt eine Atlassian-App, die wir selbst entwickelt haben.

TAOM Modell Prozessschritt als Bezugspunkt Kennung, Phase, EbeneAnforderung, Risiko, KontrolleZuständigkeit VON TAOM ENTWICKELT TAOM Atlassian-App sitzt in Ihrer Atlassian-Umgebung erkennt, was sich geändert hatprüft, wer das Feld führthält jede Meldung fest Jira · Confluence Ihre Umgebung, Ihre Lizenzen Epic, Storys, VorgängeSeitenbaum mit SpezifikationenStatus und KommentareModell im TAOM Viewer HINWEG · HEUTE PRODUKTIV aus dem Modell erzeugt und bei jedem Lauf abgeglichen, statt Doppel anzulegen RÜCKWEG · HEUTE PRODUKTIV Statuswechsel in Jira, geänderter Textabschnitt in Confluence JE FELD FESTGELEGT Modell führt: Ablauf, Struktur, KennungZielsystem führt: Status, KommentarAlles andere wird abgewiesen

Ohne diese Zuordnung entstünde eine zweite Wahrheit: zwei Systeme, die dasselbe Feld behaupten. Deshalb entscheidet nicht der Zeitpunkt der letzten Änderung, sondern die vorher festgelegte Hoheit.

Reifegrad

Anbindung wächst mit – und wir sagen, wo wir stehen

Niemand braucht am ersten Tag die volle Automatik. Fünf Stufen, und für jede der ehrliche Stand.

Fünf Stufen – und wo TAOM heute steht

1ReferenzSystem, ERP-Komponente und Vorgangsdaten liegen am Element.heute produktiv
2VerknüpfungVerweise auf Jira-Vorgang und Confluence-Seite, über die eigene Basisadresse.heute produktiv
3AustauschImport aus SharePoint/OneDrive über Microsoft Graph; Export als BPMN, HTML, PDF und Solution Design. Dazu Jira-Vorgänge und Confluence-Seiten aus dem Modell – mit Kennung, Ebene, Elternseite und Status.heute produktiv
4AbgleichAusgewählte Angaben zwischen TAOM und Zielsystem gleich halten. Der Rückweg läuft über unsere eigene Atlassian-App.heute produktiv
5OrchestrierungAbläufe über Systemgrenzen hinweg anstossen. Umfang und Richtung werden je Vorhaben ausgelegt.kundenindividuell

Welche Angabe dabei welche Seite führt, ist je Feld festgelegt.

Die Bereiche

Was heute geht – und was nicht

heute produktiv

Lieferplattformen · Jira

Am Prozesselement liegen die Angaben, die für die Umsetzung gebraucht werden:

  • Vorgangsart
  • Priorität und Status
  • Komponente und Version
  • Zuständigkeit
  • Anforderung
  • Entwicklungsobjekt (WRICEF)
  • Prozessbezug

Die Formen nutzen die offiziellen, unveränderten Jira-Symbole und Statusfarben. Die Basisadresse der eigenen Instanz wird in den Einstellungen hinterlegt – erst damit führen die Verweise ans richtige Ziel.

Was geht: Aus dem Modell entstehen Epic, Storys je Phase und Vorgänge je Schritt. Der Ablauf läuft nach menschlicher Freigabe, schreibt Schlüssel und Adresse zurück und gleicht bei jedem weiteren Lauf ab, statt Doppel anzulegen. Rückweg – heute produktiv: Ändert jemand in Jira den Status, meldet unsere eigene Atlassian-App das an das Modell zurück. Welche Angabe dabei welche Seite führt, ist je Feld festgelegt – was das Modell führt, lässt sich von aussen nicht überschreiben.

Ab Enterprise. Das gilt für beide Richtungen, Hinweg wie Rückweg. Eine tatsächliche Anbindung an Jira setzt eine eigene Umgebung voraus und die Atlassian-Lizenzen des Kunden. Sie ist nicht Teil der Stufen Demo, Webuser oder Webuser Pro und wird im Enterprise-Vertrag festgelegt.

heute produktiv

Wissensplattformen · Confluence

Prozessschritte lassen sich mit der zugehörigen Dokumentation verbinden – Arbeitsanweisungen, Fach- und technische Spezifikationen, Entscheidungen, Sitzungsergebnisse, Richtlinien.

Was geht: Aus einem Modell entsteht ein Seitenbaum mit Prozessseiten und Spezifikationen, je mit Kennung, Ebene, Status und Verweisen – bei jedem Lauf abgeglichen. Rückweg – heute produktiv: Wird in Confluence ein Textabschnitt geändert, meldet unsere eigene Atlassian-App das an das Modell zurück, innerhalb der Felder, die Confluence führt.

Ab Enterprise. Wie bei Jira, für beide Richtungen: eigene Umgebung, eigene Atlassian-Lizenzen, Festlegung im Enterprise-Vertrag.

teilweise

Microsoft 365 · SharePoint und OneDrive

Das ist die weitest entwickelte Anbindung: Über Microsoft Graph liest TAOM einen hinterlegten Ordner rekursiv aus, holt jede .bpmn– oder .xml-Datei und legt daraus je Datei einen Arbeitsbereich an. Die Zugangsdaten liegen serverseitig, alle Aufrufe laufen über den Server.

Richtung: derzeit hinein nach TAOM, nicht zurück.

heute produktiv

ERP · SAP und andere

Prozessschritte tragen den Anwendungsbezug: welche Anwendung den Schritt stützt, welche ERP-Komponente und welche Funktionen dazugehören.

Dahinter liegt ein eigenes Nachschlagewerk mit über 2400 belegten Zuordnungen von Prozessschritt zu Komponente und Funktion. Jede Zeile trägt ihre Quelle – gesucht wird darin, erfunden wird nichts.

Was noch nicht geht: ein technischer Zugriff auf laufende ERP-Systeme.

teilweise

Prozessplattformen · SAP Signavio und andere

Über BPMN 2.0 lassen sich Modelle in beide Richtungen austauschen. Ein bestehendes Repository muss deshalb nicht aufgegeben werden – TAOM kann daneben als Anreicherungs- und Transformationsschicht laufen.

Grundlage: der Dateiaustausch, nicht eine Kopplung der Werkzeuge.

kundenindividuell

Architektur, Automatisierung, KI-Plattformen

Der strukturierte Kontext ist die Voraussetzung dafür, Fähigkeiten, Anwendungen und Anforderungen mit der Architektur zu verknüpfen, Abläufe anzustossen oder Agenten fremder Plattformen mit Unternehmenskontext zu versorgen.

Die Schnittstellen sind vorhanden. Die Anbindung selbst wird je Kunde festgelegt – Richtung, Umfang und Verhalten beim Abgleich richten sich nach der Zielplattform und dem Vorhaben.

Warum wir das so genau schreiben: „Integration» heisst in Ausschreibungen oft alles zwischen einem Verweis und einer laufenden Zweiwege-Kopplung. Wer bei uns Stufe 4 erwartet und Stufe 2 bekommt, hat zu Recht ein Problem. Deshalb steht an jedem Bereich, was er heute leistet.

Das Ziel

Jedes Ding soll wissen, wozu es gehört

Prozesssoll das System kennen
Anforderungsoll den Prozess kennen
Lieferobjektsoll die Anforderung kennen
Wissensoll die Aktivität kennen
KI-Agentsoll den Kontext kennen

Entscheidend ist, dass bei einer Übertragung die Zuordnung bestehen bleibt: eine Anforderung bleibt an ihrem Prozess, ein Entwicklungsobjekt an seiner Anforderung, ein System an den Schritten, die es trägt. Bleiben diese Bezüge erhalten, wird Transformation nachvollziehbar und steuerbar – das ist der ganze Zweck der Übung.

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API und Erweiterbarkeit

Nicht nur anbindbar. Auch ansprechbar.

Unternehmenskontext entfaltet seinen Wert nicht nur innerhalb von TAOM. Über eine Programmierschnittstelle können eigene Anwendungen, Integrationsdienste und Automatisierungen auf Prozesse, Angaben und Funktionen zugreifen – ohne dass jemand dafür im Process Studio arbeiten muss.

Arbeitsbereiche und Modelle

Anlegen, lesen, ändern, Fassungen abrufen. Dazu Phasen, Metadaten, Gruppen mehrerer Diagramme und das Herkunftssiegel.

Anreicherung

Einen Lauf starten, den Stand abfragen, das Ergebnis holen – auch für ein einzelnes Element statt für das ganze Modell.

Anhänge

Dokumente hochladen, auflisten, abrufen und entfernen – gebunden an das Element, zu dem sie gehören.

Agenten

Verzeichnis der Agenten, Stilprofil, Bibliothek sowie Anfrage und Ergebnis eines Laufs.

Benutzer und Lizenz

Anmeldung, Konto, Lizenzstand – die Grundlage dafür, dass eine fremde Anwendung im Namen eines berechtigten Benutzers handelt.

Anwesenheit

Wer gerade an einem Modell arbeitet. Damit lässt sich gemeinsames Arbeiten auch ausserhalb der Oberfläche abbilden.

Die Schnittstelle liegt unter dem Namensraum taom/v1 und ist versioniert – eine neue Fassung ersetzt die alte nicht stillschweigend.

Anfangen

Mit dem System anfangen, das gerade weh tut

Nicht alles auf einmal anbinden. Nehmen Sie das System, das in Ihrem Vorhaben den Unterschied macht, und verbinden Sie es zuerst. Der Rest kommt stufenweise dazu.

Was in Jira und Confluence landet, bleibt auffindbar

Vorgangsnummern und Seitenverweise stehen am Prozessschritt – und sind damit über alle Modelle hinweg durchsuchbar. Welche Schritte haben noch keinen Jira-Vorgang? Wo fehlt die Spezifikation?

Das Merkmalsverzeichnis ansehen →

Und wenn das Zielsystem ein eigenes ist?

Jira und Confluence sind zwei Wege – nicht die einzigen. Prozesse, Merkmale und Modelle lassen sich über die Schnittstelle abrufen und in eigene Systeme übernehmen.

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